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Ralf Michalowsky - MdL am 19.01.11 im Landtag von NRW zum Verfassungsschutz

 

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Ralf Michalowsky - MdL am 08.12.11 im Landtag von NRW zum Rundfunkgebührenstaatsvertrag

 

Aus meinem Blog

DIE LINKE. Ralf Michalowsky

8. Februar 2012 11:37

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31. Januar 2012 16:23

Diätenerhöhung: „DIE LINKE will den Beutezug durch die Staatskassen weiterhin stoppen!“

Ralf Michalowsky MdLUnverständnis hat bei der Fraktion DIE LINKE im Landtag von NRW die heutige Me... mehr

 
 
21. Februar 2012

Gauck geht gar nicht!

Es gilt das gesprochene Wort!

Facebookgruppe: NEIN zu Gauck

Afghanistan: Gauck befürwortet den Afghanistankrieg (als Pfarrer!)

Occupy-Wall-Street-Bewegung: Gauck bezeichnete die Bewegung als "unsäglich albern", nachdem Menschen weltweit gegen die Macht der entfesselten Finanzmärkte demonstriert hatten. Der Traum von einer Welt, in der man sich der Bindung von Märkten entledigen könne, sei eine romantische Vorstellung, sagte Gauck.

Stuttgart-21-Proteste: Dazu äußerte sich Gauck auf einer "Zeit"-Veranstaltung ähnlich negativ: Er warnte vor einer Protestkultur, "die aufflammt, wenn es um den eigenen Vorgarten geht". Die deutsche Neigung zu Hysterie und Angst bezeichnete er als "abscheulich".

Der "mutige" Thilo Sarrazin: In einem Gespräch mit dem Tagesspiegel attestierte Gauck dem früheren Berliner Finanzsenator Sarrazin, mit seinem umstrittenen Bestseller Deutschland schafft sich ab "Mut bewiesen" zu haben. "Er hat über ein Problem, das in der Gesellschaft besteht, offener gesprochen als die Politik." Die politische Klasse könne aus dem Erfolg von Sarrazins Buch lernen, dass "ihre Sprache der politischen Korrektheit bei den Menschen das Gefühl weckt, dass die wirklichen Probleme verschleiert werden sollen".

Lob für die Beschneidung des Sozialstaates: Als "Theologe der Herzlosigkeit" wird Gauck in einem aktuellen Kommentar in einem Erwerbslosen-Forum bezeichnet. Der Autor führt mehrere Zitate als Belege an, allesamt aus einem Interview mit Welt Online aus dem Jahr 2010, in dem Gauck immer wieder seine neoliberale Haltung durchblicken lässt. So kritisiert er den Traum der Deutschen vom "Vater Staat": "Wir stellen uns nicht gern die Frage, ob Solidarität und Fürsorglichkeit nicht auch dazu beitragen, uns erschlaffen zu lassen." Des Weiteren lobt Gauck in dem Interview den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder für dessen Hartz-IV-Reform: "Als Bundeskanzler Schröder einst die Frage aufwarf, wie viel Fürsorge sich das Land noch leisten kann, da ist er ein Risiko eingegangen. (...) Solche Versuche mit Mut brauchen wir heute wieder."

Die "törichten" Montagsdemos: Joachim Gauck soll die Proteste gegen Hartz IV im Jahr 2004 als "töricht und geschichtsvergessen" bezeichnet haben, führen seine Kritiker an.

“Prager Deklaration”: Gauck hat die “Prager Deklaration” unterschrieben, in der die DDR-Diktatur und der Holocaust in der Nazi-Diktaur gleichgestellt wird. Damit werde “der Holocaust und seine einzigartige Bedeutung für die Weltgeschichte relativiert”. Die Tatsache dass ein Bundespräsidentschaftskandidat in Deutschland dieses Dokument unterstütze, sei “extrem beunruhigend”, sagte Efraim Zuroff, Holocaust-Historiker und Leiter des Simon-Wiesenthal-Centers in Jerusalem. Weiter: “Diese Position läuft den Positionen vieler führender deutscher Politiker seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zuwider.”

Fazit: Gauck ist ein Kandidat der sozialen Kälte und des kalten Krieges – das geht gar nicht.
 
Mit der Aufstellung von Herrn Gauck als Bundespräsidentschaftskandidaten bekennen sich die Blockparteien CDU/SPD/GRÜNE und FDP zu  ihrer reaktionären Weltsicht. Der Kandidat und die vier ihn aufstellenden Parteien passen allerdings gut zueinander. Gauck befürwortet den Afghanistan-Krieg, er hält Hartz - IV für richtig und unterstützt soziale Kürzungen. Kritik am Kapitalismus findet Gauck lächerlich und diffamiert die weltweite Protestbewegung, die sich gegen die Macht der Banken und Spekulanten zur Wehr setzt. Den Ideologen des Rassismus, Thilo Sarrazin, hält er für  mutig, die Entscheidung zur Begrenzung der Laufzeit von AKWs für gefühlsduselig. Nicht zuletzt tritt er für die Geheimdienst-Überwachung der Partei DIE LINKE, ein und outet sich so als Kandidat des Kalten Krieges.

Gauck ist für das höchste Amt in unserer Republik völlig ungeeignet!


Hier sind noch ein paar Links zu kritischen Beiträgen bez. der Nominierung Gaucks, aus den Nachdenkseiten:

Ein Stinkstiefel namens Gauck
https://www.taz.de/Kolumne-Besser/!88071/

Der falsche Kandidat
http://www.taz.de/!88104/

Die linke und die rechte Hand des Teufels
http://www.theeuropean.de/stefan-gaertner/10027-kein-bundespraesident-gauck#10027

Die falsche Kandidatur
http://www.theeuropean.de/alexander-goerlach/10050-konsenskandidat-joachim-gauck

Politisches Gedächtnis ist sehr kurzlebig
http://www.jungewelt.de/2012/02-21/032.php

Ein Neuer für die Anstalt
http://www.jungewelt.de/2012/02-21/058.php

Ein politisch-kultureller Super Gau(ck) – Antisemitismus erhält Einzug ins Schloss Bellevue
http://clemensheni.net/2012/02/20/ein-politisch-kultureller-super-gauck-antisemitismus-halt-einzug-ins-schloss-bellevue/

Der dritte Beitrag ist besonders lesenswert. Aber Achtung! Das ist nix für Erz-Konservative - da platzen euch die Halsschlagadern.

8. Februar 2012

Nein zur 500-Euro-Erhöhung der Abgeordnetenbezüge!

Ralf Michalowsky MdL DIE LINKE, stimmte gegen die Diätenerhöhung
Ralf Michalowsky MdL DIE LINKE, stimmte gegen die Diätenerhöhung

Trotz wochenlanger Proteste und kritischer Expertenäußerungen hat der Landtag NRW heute mit großer Mehrheit die Erhöhung der Abgeordnetenbezüge um 500 Euro zum 1. März 2012 beschlossen. „Wir LINKEN haben von Anfang an gesagt, dass das mit uns nicht zu machen ist“, erklärt der Abgeordnete der LINKEN, Ralf Michalowsky. „Deshalb habe ich heute, wie seit langem angekündigt, mit NEIN gestimmt.“
 
Nicht nur die Fraktion DIE LINKE, auch tausende Bürgerinnen und Bürger haben gegen die unangemessene Anhebung der Abgeordnetenbezüge protestiert.
Doch vergeblich.
Aus dem Wahlkreis Gladbeck/Dorsten stimmte Herr Michael Hübner (SPD) mit JA zur Erhöhung seiner Bezüge, Ralf Michalowsky (LINKE) hingegen mit NEIN.
 
Insgesamt stimmten 143 Abgeordnete der Erhöhung zu, 32 lehnten sie ab, darunter geschlossen die Fraktionen der FDP und der LINKEN.
Enthaltungen gab es keine.
 
„Nach wie vor bin ich der Überzeugung, dass Abgeordnete in die solidarische gesetzliche Rentenversicherung einbezahlen sollten“, sagte Michalowsky direkt nach dem Wahlgang. „Die Sonderbehandlung von Abgeordneten, wie sie in der aktuellen Erhöhung zum Ausdruck kam, muss endlich ein Ende haben.“

Diätenerhöhung: „DIE LINKE will den Beutezug durch die Staatskassen weiterhin stoppen!“

31.01.2012

flickr: Public Domain Photos

Unverständnis hat bei der Fraktion DIE LINKE im Landtag von NRW die Meldung des WDR hervorgerufen, dass CDU und SPD beschlossen haben, dass die umstrittene Diätenerhöhung um 500 Euro kommen soll und die Grünen diesen Entschluss wohl auch mittragen werden.

„Es ist unglaublich, mit welcher Arroganz und welcher Selbstbedienungsmentalität Rot-Grün hier vorgehen – und wenn es um die Sicherung der eigenen Pfründe geht ist die CDU begeistert an ihrer Seite“, empört sich Ralf Michalowsky, Sprecher der Linksfraktion im Hauptausschuss des Landtags NRW.

„Besonders erschreckend finde ich, dass die großen Fraktionen es nicht einmal für nötig halten, den parlamentarischen Weg abzuwarten. Erst am Donnerstag soll die Anhörung vom 19. 1. ausgewertet werden. Das können wir uns nun sparen, denn in ihrer Gier konnten die Abgeordneten der Mehrheitsfraktionen und die größte Oppositionsfraktion es sich nicht verkneifen schon vorher klar zu machen, dass sie die Meinung der Sachverständigen ebenso wenig interessiert, wie der berechtigte Protest der Bürgerinnen und Bürger in NRW“, so Ralf Michalowsky weiter.

Der Protest der Menschen in NRW wird ohnehin durch die Technik schon in die „richtigen“ Bahnen gelenkt. Der Fraktion DIE LINKE ist aufgefallen, dass ein großer Teil der Protestmails seit dem 26.1. die Fraktionen und Abgeordneten nicht direkt erreicht, weil sie zunächst im Spamfilter des Landtagsmailprogramms landen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

DIE LINKE sagt weiterhin „Nein“ zur Diätenerhöhung!

18.01.2012

Ralf Michalowsky MdL
Ralf Michalowsky MdL

Der Plan von CDU, SPD und Grünen, die Abgeordnetenbezüge statt um 500 nun „nur“ noch um 250 Euro anzuheben, stößt bei der Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW ebenfalls auf Widerstand. Denn weiterhin bleibt das Grundproblem bestehen, dass den Abgeordneten auf Kosten der Steuerzahler/-innen die Altersvorsorge über Gebühr finanziert wird. „Egal ob 250 oder 500 Euro, Fakt ist: Keine normale Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer hat die Möglichkeit, sich aus allgemeinen Geldern zu bedienen, wenn ihr oder ihm mitgeteilt wird, dass die Altersvorsorge nicht so hoch ausfällt wie zunächst erhofft“, empört sich Ralf Michalowsky, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Hauptausschuss des Landtags.

Abgeordnete dürften nicht privilegiert werden, sondern müssten genauso behandelt werden wie alle anderen Teile der Bevölkerung auch, sagte Michalowsky weiter. „Darum muss der Plan der Diätenerhöhung vollständig vom Tisch.“ Der Vorschlag, nun „nur“ um 250 Euro zu erhöhen sei ohnehin dem Druck der Öffentlichkeit und der Fraktion DIE LINKE geschuldet. „Die morgige Anhörung zu diesem Thema ist auf unseren Antrag angesetzt worden“, erinnerte Michalowsky. „Wir haben von Anfang an klar gemacht, dass diese Bereicherung auf Kosten der Allgemeinheit mit uns nicht zu machen ist.“

Die Fraktion will nicht nur die Diätenerhöhung verhindern, sondern prüft derzeit weiterhin Mittel und Wege, um die Abgeordneten zur Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung anstelle in ein privatwirtschaftliches Versorgungswerk, das am Kapitalmarkt operiert, zu verpflichten.

Grusswort an die GladbeckerInnen zum Jahr 2012

Gezinkte Karten sind im Spiel
Foto Hand (c) Timothy Valentine/flickr.com (CC BY-NC-SA 2.0) / Eigene Montage

Liebe Gladbeckerinnen und Gladbecker,

in unserer Stadt ist die Diskussion um den Ausbau der B224 zur A52 wieder in Bewegung gekommen. Der Bürgermeister legte vor einigen Tagen ein Verhandlungsergebnis mit Bund und Land vor, das einen Tunnel von ca. 1,5 km Länge auf Gladbecker Gebiet (von der Land-/Grabenstr. bis zur Phönixstr.) vorsieht. Gladbeck beteiligt sich mit 2 Mio. Euro, den Rest zahlen Bund und Land. Der Bund übernimmt auch die lfd. Unterhaltungskosten für den Tunnel.

Schon während der Pressekonferenz wurden nur die (für Gladbeck) positiven Aspekte des Verhandlungsergebnisses in den Vordergrund gestellt. Auf Nachfragen zu den Nachteilen gab es nur magere Antworten.

Stattdessen wurde angekündigt, dass man schon am 12. Januar 2012 die Satzung des Rates ändern und am selben Tag über einen Ratsbürgerentscheid abstimmen will. SPD, Grüne, FDP und CDU unterstützen das. Schon am 25. März 2012 soll über den Ratsbürgerentscheid abgestimmt werden.

Nun ist gegen einen Bürgerentscheid nichts einzuwenden, nichts liegt mir ferner. Aber die Hektik, mit der das jetzt betrieben wird, ohne dass ausreichend über Vor- und Nachteile informiert wurde, gibt zu denken.

Es steht zu befürchten, dass im allerschlimmsten Fall beim Bürgerentscheid die Frage gestellt wird: "Sind Sie dafür, dass in Gladbeck ein 1,5 km langer Tunnel für die A52 gebaut wird, an dem sich die Stadt Gladbeck mit nur 2 Mio Euro beteiligt?"

Deshalb gilt für mich: Ja zur Durchführung des Bürgerentscheids, bei ausreichender Information über alle Vor- und Nachteile des Ausbaus und einer Fragestellung, die auch die Akzeptanz der Nachteile berücksichtigt.

Nachfolgend mein etwas polemischer Neujahrsgruß an die Gladbecker Bevölkerung, der auf die Nachteile des Ausbaus hinweist:

Abstimmung über „das dreckige Dutzend“?

Ab 2012 soll es noch zwölf Jahre dauern, bis der letzte Bagger aus unserer Stadt abtransportiert wird, der für den Ausbau der Autobahn A52 quer durch Gladbeck gebraucht wurde.
 
Zwölf dreckige Jahre, weil vier Jahre lang die Autobahn auf Bottroper Gebiet gebaut wird. Weitere vier Jahre soll die Aufstockung des Autobahnkreuzes in Wittringen um eine dritte Ebene dauern. Und in den letzten vier Jahren soll dann in Gladbeck ein Tunnel von 1,5 km Länge mit einem Autobahnzubringer oben drauf gebaut werden - und jede Bauverzögerung wird Gladbeck noch länger zur Megabaustelle machen.
 
Insgesamt also mindestens 12 dreckige Jahre, weil sie mit ungeahnten Staus auf der Baustellenstrecke und mit noch nicht absehbarem Umleitungsverkehr über die Land-, die Horster-, die Bergmann-, die Wilhelm-, die Schützenstrasse und die Konrad-Adenauer-Allee einhergehen werden.
 
Der Bürgermeister macht Druck, er will schon am 12. Jan. 2012 im Rat der Stadt Gladbeck über die Einleitung eines Ratsbürgerentscheids abstimmen lassen, dabei wird schon jetzt mit gezinkten Karten gespielt. Bisher sind die Bürger nicht über die immensen Nachteile der Vereinbarung mit Land und Bund informiert worden, die da sind:
 
1) Der Ausbau der B224 zur Autobahn A52 auf Bottroper Gebiet (1. Ausbaustufe) sieht keinen direkten Anschluss des Gewerbegebietes Brauck vor. Nur wenn man bis Ostermann in Bottrop fährt, kommt man über einen kilometerweiten Umweg zu dem Gladbecker Gewerbegebiet.
 
2) Das Autobahnkreuz wird in der 2. Baustufe mit einer dritten Ebene noch einmal um 12 Meter höher (Oberkante LKW). Der Wittringer Wald wird als Erholungsgebiet deutlich entwertet. Die Anwohner der Brokampsiedlung werden einer immensen Geräuschimmission ausgesetzt und zwar Tag und Nacht, weil die A52 dann eine Transitautobahn ist, mit einem um fast 100 % höheren Verkehrsaufkommen als heute.
 
3) Auf dem jetzt ausgehandelten Tunnel wird es einen Autobahnzubringer geben, der zu beiden Tunnelenden und den dortigen Ein- und Ausfahrten führt. Das wird mit bis zu 10.000 Fahrzeugbewegungen eine der meistbefahrenen Straßen Gladbecks. Auf der vorgelegten Planung wird dort aber überwiegend Grünfläche gezeigt und der Autobahnzubringer „Stadtallee“ genannt. Fahrbahnen sind kaum sichtbar. Ehrlich geht anders! 
 
4) Erst in acht Jahren soll in Gladbeck Baubeginn sein. Bis dahin sind aber andere Fakten gesetzt: Die Autobahn A52 ist von der A42 (Emscherschnellweg) bis zur A2 fertig und das Autobahnkreuz hat die dritte Ebene, den 20 Meter hohen Überwurf um die explodierenden Verkehrsmassen aufnehmen zu können.
 
5) Wenn im März 2012 ein Bürgerentscheid zu einem negativen Ergebnis für den Autobahnbau kommt, gilt der Beschluss für Gladbeck. Natürlich!
Aber was ist, wenn sich aufgrund der gesetzten Fakten (s.o.) die Verhandlungspositionen verschieben und sich Land und Bund mit Kosten- und Sachzwangargumenten nicht mehr an die Vereinbarungen aus 2011 halten?
Gladbeck ist dann auf Gedeih und Verderb vom guten Willen der Verhandlungspartner abhängig.
Es ist durchaus möglich, dass dann von einem Tunnel keine Rede mehr ist, denn an einen Ratsbürgerentscheid in Gladbeck sind weder Land noch Bund gebunden.
 
6) Kein Wort wird darüber verloren, dass neue Autobahnen auch neuen (zusätzlichen Verkehr) anziehen. In unserem Fall sagen die Verkehrsprognosen, dass es zu einer Steigerung von fast 100 % kommt. Statt 35.000 Fahrzeugen, werden dann etwa 70.000 PKW und LKW durch die Stadt donnern.

Fazit
Vor der Einleitung eines Bürgerentscheids muss zunächst in vollem Umfang über das Verhandlungsergebnis informiert werden und zwar mit allen, auch den negativen, Auswirkungen. Erst dann kann über einen Abstimmungstext beraten werden, der auf keinen Fall nur den Tunnel der erst in acht Jahren gebaut werden soll und die Minimalbeteiligung Gladbecks mit 2 Mio. Euro beinhalten kann.
 
In diesem Sinne wünsche ich allen Gladbeckern für 2012 keinen klaren Kopf und auf dieser Grundlage eine sichere Hand beim Kreuzchenmachen beim Bürgerentscheid gegen die A52.
 
Ralf Michalowsky, MdL

Aktuelle Pressemeldungen

8. Februar 2012 Ralf Michalowsky

Nein zur 500-Euro-Erhöhung der Abgeordnetenbezüge!

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8. Februar 2012 Ralf Michalowsky

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!

Es ist schon hochgradig peinlich, was die Stadtverwaltung in der Gutachten-Affäre bietet. In Ermangelung triftiger Gegenargumente zu den Aussagen des neu entdeckten Gutachtens von Straßen.NRW, schickt man nun den von der Stadt honorierten Gutachter Prof. Dr. Martin Lühder vor. Dabei hat sich dieser „Experte“ schon mehrfach selbst disqualifiziert.  Mehr...

 
7. Februar 2012 Ralf Michalowsky

Dorstener Narren stellen Landtag auf den Kopf

Die fünfte Jahreszeit macht auf vor dem nordrhein-westfälischen Landtag nicht halt. Am Dienstag, den 7. Februar trafen zahlreiche Tollitäten aus ganz NRW zum „Närrischen Landtag“ in der Bürgerhalle des hohen Hauses ein. Bis in den späten Abend wurde ein buntes Showprogramm mit Gesang, Tanz und weiteren karnevalistischen Attraktionen für Besucher... Mehr...

 

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